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Fernschach was ist das?

Beim Fernschach wird Schach gespielt, indem die Züge dem Gegner postalisch oder elektronisch übermittelt werden. Im Gegensatz zu anderen Schachwettkämpfen ist der Einsatz von Hilfsmitteln (Literatur, Beratung durch andere Spieler, Computerprogramme, …) nicht verboten.

Die Züge werden per Postkarte, Fax, E-Mail, auf einem Schachserver oder durch andere Medien ausgetauscht. Fernschachpartien werden gelegentlich auch als Korrespondenzpartien bezeichnet. Eine Fernpartie kann über Wochen, Monate oder Jahre ausgetragen werden. Außer beim Rapid-Fernschach wird die Bedenkzeit in Tagen berechnet. Die früher gebräuchliche Definition des Fernschachs allein nach der besonderen Zugübermittlung wegen der räumlichen Trennung der Gegner und der in Tagen berechneten Bedenkzeit reicht heute nicht mehr aus. Dies geht darauf zurück, dass auch bislang dem Spiel am Brett vorbehaltene Wettkampfformen wie Blitzpartien auf Schachservern von räumlich getrennten Gegnern ausgetragen werden können und beim Rapid-Fernschach die Bedenkzeit nicht in Tagen berechnet wird.

Traditionell wurden die Züge per Postkarte oder Brief übermittelt. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde vereinzelt auch per Telegraf oder Funk korrespondiert. Es gab sogar schon den Ansatz, über eine Telefonzentrale zu spielen. Im 19. Jahrhundert waren Fernpartien vor allem als Wettkämpfe zwischen Vereinen oder Städten populär, und im Kalten Krieg erfreuten sich Radio-Wettkämpfe zwischen USA und UdSSR großer Aufmerksamkeit. Die Masse der Partien fand und findet jedoch zwischen Einzelspielern statt. Während Kriegen konnten Fernschachpartien aufgrund des für die Notation verwendeten Codes von strengen Zensurmaßnahmen betroffen sein, wodurch Partien zum erliegen kommen konnten.

Schachlinks

FSG Sparrenburg Bielefeld
FSG Sparrenburg Bielefeld
Internet Chess Club

Fernschach per Post, Fax, Mail und Server

Schachmuseum Ströbeck

The United States Chess Federation

Der Marshall Chess Club in New York ist einer der führenden Schachvereine in den Vereinigten Staaten. Hier wurde  1956 die  Partie des Jahrhunderts  zwischen  Donald Byrne und Robert James „Bobby“ Fischer gespielt.

Ausrichter des Sinquefield Cup

Der Mechanics' Institute Chess Club in San Francisco ist der älteste bestehende Schachverein in den Vereinigten Staaten.

Schach Niggemann   10 % Rabatt für Mitglieder des deutschen Fernschachbundes

Schach.de     Der weltgrösste Schachserver - 200000 Anwender aus 90 Nationen

Schachfeld.de    Schachforum

Ried Open  Schachturnier in Südhessen

Das Schachportal    Sammlung von vielen Schachlinks

Schachmuseum   Das Schweizer Schachmuseum

Schachgesellschaft Zürich    Der älteste existierende Schachclub der Welt

Die Elo - Wertungszahl

Nach der Elo - Wertungszahl kann man Schachspieler folgenden Kategorien zuordnen:

  • ab 2.600 Teilnehmer an Weltmeisterschaftskämpfen
  • 2.400-2.599 Großmeister, Internationale Meister
  • 2.200-2.399 Nationale Meister
  • 2.000-2.199 Meisteranwärter, Experten
  • 1.800-1.999 Amateure, Klasse A, sehr gute Vereinsspieler
  • 1.600-1.799 Amateure, Klasse B, starke Freizeitspieler
  • 1.400-1.599 Amateure, Klasse C, überdurchschnittliche Spieler
  • 1.200-1.399 Amateure, Klasse D, 1250 durchschnittlicher Hobbyspieler
  • 1.000-1.200 unterdurchschnittlicher Hobbyspieler
  • unter 1.000 Anfänger

Zu beachten ist dabei, dass man die verschiedenen Meistertitel nicht auf Grund einer bestimmten ELO-Zahl erhält, sondern durch die Erfüllung von festgelegten Normen.

Buch des Jahres -> Endspiel - Genie und Wahnsinn im Leben der Schachlegende Bobby Fischer

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